MEINE
BIOGRAFIE

Wenn Du mehr über mich erfahren möchtest, dann bist Du hier genau richtig. Denn hier erhältst Du alle Infos, wer ich bin und was mich als Spitzensportler antreibt. Von meinen Anfängen als kleiner Junge, bis zum Profisportler und den Olympischen Spielen. Solltest Du mehr Fragen haben, beantworte ich Dir diese gerne!

Ich wünsche Dir viel Spaß beim lesen,

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Meine Kurzbiografie

Alle wichtigen und interessanten Daten über mich in dieser Übersicht.

Geboren am:
19.03.1989

Geburtsort:
Augsburg

Gewicht:
80 kg

Größe:
183 cm

Kader:
A

Trainingsort:
Augsburg

Sportart:
Kanuslalom

Disziplin:
Kajak Einer
(K1)

Trainer:
Thomas Apel

Arbeitgeber:
Bundeswehr

Abschluss:
Master of Science BWL
Uni Augsburg

Meine Kurzbiografie

Alle wichtigen und interessanten Daten über mich in dieser Übersicht.

Geburtsort:
Augsburg

Gewicht:
80 kg

Kader:
A

Größe:
183 cm

Trainingsort:
Augsburg

Sportart:
Kanuslalom

Disziplin:
Kajak Einer
(K1)

Arbeitgeber:
Bundeswehr

Abschluss:
Master of Science BWL
Uni Augsburg

Trainer:
Thomas Apel

Geboren am:
19.03.1989

MEINE ERFOLGE

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2018
Weltmeister
(Rio, BRA)

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2018
4. Platz Europameisterschaft
(Prag, CZE)

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2018
6. Platz Gesamtweltcup

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2018
3. Platz Weltcup
(Augsburg, GER)

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2017
Weltcupsieg BoaterX
(Ivrea, ITA)

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2017
Weltcupsieg BoaterX
(la Seu d’Urgell, ESP)

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2017
2. Platz Weltcup
(Augsburg, GER)

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2017
Sieger Deutschlandcup

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2016
4. Platz Olympische Spiele
(Rio de Janeiro, BRA)

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2016
3. Platz Europameisterschaft
(Liptovsky Mikulas, SVK)

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2015
4. Platz Sickline Extremkajak
WM (Ötz, AUT)

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2014
3. Platz Gesamtweltcup

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2014
Weltcupsieg
(Prag, CZE)

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2014
2. Platz Dolomitenmann
(Lienz, AUT)

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2013
Vizeeuropameister Team
(Krakau, POL)

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2012
3. Platz Olympische Spiele
(London, GBR)

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2012
Vizeeuropameister Team /
3. Platz Einzel
(Augsburg, GER)

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2011
Weltmeister Team
(Bratislava, SVK)

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2010
Weltmeister Team
(Ljubljana, SLO)

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2010
VizeeuropameisterTeam
(Bratislava, SVK)

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2010
Vizeeuropameister U-23
(Markkleberg, GER)

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2009
Vizeeuropameister U-23 Team
(Liptovsky Mikulas, SVK)

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2007
Junioreneuropameister Einzel
2. Platz Team (Krakau, POL)

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2006
Juniorenweltmeister Team
3. Platz Einzel
(Solkan, SLO)

MEINE SPORTLICHE KARRIEREDER ANFANG

Meine frühen Jahre im Kanusport

Mit 6 Jahren fand ich durch meine Eltern, die ebenfalls begeisterte Kanusportler sind, den Weg in die Nachwuchsgruppe des Augsburger Kajak Vereins, für den ich bis heute an den Start gehe.

Als 7-Jähriger bestritt ich meinen ersten Wettkampf in Dillingen. In den folgenden Jahren hatte ich meine ersten „kleinen“ Erfolge im Nachwuchsbereich und steigerte meine anfänglichen Trainingsumfänge von 1-2 Trainingseinheiten in der Woche kontinuierlich, bis ich im Alter von 15 Jahren fast täglich trainierte.

Im Jahr 2005 konnte ich erstmals deutscher Jugendmeister werden, was mich ermutigte und zu weiterem Trainingsfleiß motivierte, um im folgenden Jahr den Sprung in die Nationalmannschaft der Junioren zu schaffen. Auch wenn es manchmal etwas anstrengend war, gelang mir der Spagat zwischen Schule und Sport, so dass ich im Jahr 2008 mein Abitur am Gymnasium Königsbrunn erfolgreich absolvieren konnte.

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MEINE SPORTLICHE KARRIEREDER ANFANG

Meine frühen Jahre im Kanusport

Mit 6 Jahren fand ich durch meine Eltern, die ebenfalls begeisterte Kanusportler sind, den Weg in die Nachwuchsgruppe des Augsburger Kajak Vereins, für den ich bis heute an den Start gehe.

Als 7-Jähriger bestritt ich meinen ersten Wettkampf in Dillingen. In den folgenden Jahren hatte ich meine ersten „kleinen“ Erfolge im Nachwuchsbereich und steigerte meine anfänglichen Trainingsumfänge von 1-2 Trainingseinheiten in der Woche kontinuierlich, bis ich im Alter von 15 Jahren fast täglich trainierte.

Im Jahr 2005 konnte ich erstmals deutscher Jugendmeister werden, was mich ermutigte und zu weiterem Trainingsfleiß motivierte, um im folgenden Jahr den Sprung in die Nationalmannschaft der Junioren zu schaffen. Auch wenn es manchmal etwas anstrengend war, gelang mir der Spagat zwischen Schule und Sport, so dass ich im Jahr 2008 mein Abitur am Gymnasium Königsbrunn erfolgreich absolvieren konnte.

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DER PROFI

Der Sprung zum Profi

Aufgrund meiner sportlichen Erfolge hatte ich das Glück, dass ich nach dem Abitur meinen Grundwehrdienst bei meinem heutigen Arbeitgeber, der Sportfördergruppe der Bundeswehr, ableisten durfte. Dabei wurde mir als Spitzensportler ermöglicht, mich nach einer 2-monatigen Grundausbildung voll auf den Sport zu konzentrieren.

Mein Ziel war es, bis an die Weltspitze zu kommen. Um neben dem Sport noch einen anderen Interessensschwerpunkt zu setzen und um für die Zeit nach dem Sport vorzusorgen, entschloss ich mich zu einem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg.

Schnell konnte ich zeigen, dass das Studium für mich ein guter Ausgleich sowie eine sinnvolle Ergänzung zum Sportleralltag war und meine sportlichen Leistungen dadurch nicht beeinträchtigt wurden. Nach zwei Jahren in der U-23 Nationalmannschaft gelang mir 2010 erstmals der Sprung in die Nationalmannschaft der Herren.

Bereits in meiner ersten Weltcupsaison konnte ich einen Weltcup gewinnen und schaffte es bis auf den 4. Platz in der Weltrangliste. Seit 2010 konnte ich mich fast ausnahmslos jedes Jahr wieder für die Nationalmannschaft bzw. das WM-Team qualifizieren.

DER PROFI

Der Sprung zum Profi

Aufgrund meiner sportlichen Erfolge hatte ich das Glück, dass ich nach dem Abitur meinen Grundwehrdienst bei meinem heutigen Arbeitgeber, der Sportfördergruppe der Bundeswehr, ableisten durfte. Dabei wurde mir als Spitzensportler ermöglicht, mich nach einer 2-monatigen Grundausbildung voll auf den Sport zu konzentrieren.

Mein Ziel war es, bis an die Weltspitze zu kommen. Um neben dem Sport noch einen anderen Interessensschwerpunkt zu setzen und um für die Zeit nach dem Sport vorzusorgen, entschloss ich mich zu einem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg.

Schnell konnte ich zeigen, dass das Studium für mich ein guter Ausgleich sowie eine sinnvolle Ergänzung zum Sportleralltag war und meine sportlichen Leistungen dadurch nicht beeinträchtigt wurden. Nach zwei Jahren in der U-23 Nationalmannschaft gelang mir 2010 erstmals der Sprung in die Nationalmannschaft der Herren.

Bereits in meiner ersten Weltcupsaison konnte ich einen Weltcup gewinnen und schaffte es bis auf den 4. Platz in der Weltrangliste. Seit 2010 konnte ich mich fast ausnahmslos jedes Jahr wieder für die Nationalmannschaft bzw. das WM-Team qualifizieren.

ERSTES OLYMPIA

Der Weg zur Olympiamedaille – London 2012

Obwohl Deutschland eine der härtesten Ausscheidungswettkämpfe um nur einen einzigen Olympiastartplatz hat, schien mir der große Traum von einer Olympiateilnahme durch die Erfolge in den Jahren 2010 und 2011 durchaus realistisch.

Aufgrund der Regelung, dass bei den Olympischen Spielen im Kanuslalom nur 1 Starter pro Nation zugelassen ist, musste für eine erfolgreiche Olympiaqualifikation alles sitzen. Immerhin hätte Deutschland ohne Probleme eine ganze Hand voll Medaillenkandidaten bei Olympia ins Rennen schicken können.

Als ich es dann tatsächlich geschafft habe, mich für Olympia in London 2012 zu qualifizieren, war natürlich klar, dass es nicht „nur“ um eine Teilnahme, sondern auch um eine Medaille geht.

Durch die professionelle Vorbereitung in London mit dem Deutschen Kanu Verband gelang es mir, im entscheidenden Finallauf bei Olympia mein Können abzurufen und auf den dritten Platz zu fahren.

Der Kampf um die Medaille bei Olympia war bisher der schönste und spannendste Wettkampf meiner Sportlerkarriere!

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ERSTES OLYMPIA

Der Weg zur Olympiamedaille – London 2012

Obwohl Deutschland eine der härtesten Ausscheidungswettkämpfe um nur einen einzigen Olympiastartplatz hat, schien mir der große Traum von einer Olympiateilnahme durch die Erfolge in den Jahren 2010 und 2011 durchaus realistisch.

Aufgrund der Regelung, dass bei den Olympischen Spielen im Kanuslalom nur 1 Starter pro Nation zugelassen ist, musste für eine erfolgreiche Olympiaqualifikation alles sitzen. Immerhin hätte Deutschland ohne Probleme eine ganze Hand voll Medaillenkandidaten bei Olympia ins Rennen schicken können.

Als ich es dann tatsächlich geschafft habe, mich für Olympia in London 2012 zu qualifizieren, war natürlich klar, dass es nicht „nur“ um eine Teilnahme, sondern auch um eine Medaille geht.

Durch die professionelle Vorbereitung in London mit dem Deutschen Kanu Verband gelang es mir, im entscheidenden Finallauf bei Olympia mein Können abzurufen und auf den dritten Platz zu fahren.

Der Kampf um die Medaille bei Olympia war bisher der schönste und spannendste Wettkampf meiner Sportlerkarriere!

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Weltmeister 2018

Kanuslalom-Weltmeisterschaft in Rio de Janeiro - Goldmedaille!

Nach einer durchwachsenen Saison 2017, in der ich mich nicht für das WM Team qualifizieren konnte, wollte ich im Jahr 2018 unbedingt wieder bei der Weltmeisterschaft an den Start gehen. Mit viel Schweiß und hartem Training schaffte ich mein Comeback ins Team.

Die internationale Saison 2018 startete mit einem 4. Platz bei der Europameisterschaft in Prag – eine gute Leistung, aber eben außerhalb der Medaillenränge. Auch im Weltcupfinale habe ich mit einem 4. Platz eine Platzierung unter den Top 3 der Gesamtweltcupwertung knapp verpasst. Mit diesen frustrierenden Ergebnissen reiste ich zur WM an und hatte vor allem ein Ziel: Nicht schon wieder 4. werden, wie auch bei Olympia 2016.

Ich setzte somit alles auf eine Karte und konnte mit dieser Einstellung im Finale den bisher wahrscheinlich besten Lauf in meinem Leben fahren. Als dritter von zehnt Startern ging ich im WM Finale ins Rennen. Auf Platz 1 im Ziel angekommen, erinnerte ich mich an das Olympiafinale 2016: Damals musste ich noch 5 Starter abwarten und wurde auf Platz 4 durchgereicht. An diesem Tag waren es noch 6 Starter, die nach mir kamen und versuchten meine Zeit zu unterbieten.

Letztendlich hat es an diesem Tag aber kein Sportler mehr geschafft meine Zeit zu unterbieten, dieses Mal war ich der Glückliche!

ZWEITES OLYMPIA

Das Zweite Mal Olympia – Rio 2016

Nach den großartigen Eindrücken in London 2012 wollte ich unbedingt noch einmal Olympische Spiele erleben.

Um bis 2016 wieder auf einem Top-Niveau zu sein, ließ ich die ersten zwei Jahre nach Olympia etwas ruhiger angehen, um dann ab Ende der Saison 2014 wieder alles zu geben. Wie erhofft konnte ich es auch ein zweites Mal schaffen, mir den einzigen Startplatz für Deutschland zu sichern.

Nach einer Bronzemedaille bei den Europameisterschaften nur drei Monate vor den Olympischen Spielen habe ich meine Medaillenchancen unterstrichen, schaffte es im Olympiafinale in Rio de Janeiro aber leider nicht, meinen eigenen Erwartungen gerecht zu werden. Eigentlich hatte alles gepasst, aber meine Konkurrenz war dieses Mal einfach einen Tick schneller.

Letztendlich habe ich den Olympiasieg um nur 0,49 Sekunden verpasst, die Bronzemedaille um nur 0,03 Sekunden. Auch wenn im Kanuslalom Zehntel- und Hundertstelsekunden durchaus eine Rolle spielen, ist ein derart knappes Ergebnis bei Olympischen Spielen schon sehr untypisch.

Trotzdem war ich mit meiner Leistung zufrieden, denn ich hatte mein Bestes gegeben und darauf kommt es schließlich an!

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